Unser Nachbar hat (etwa 500 m entfernt von unserer Schafs-Wiese) auch eine kleine Schafherde, inklusive stolzem Bock mit rund-gedrehten Hörnern. „Na wenn der Wind kriegt von unser Schafsfrauen“, habe ich schon am 1. Tag gedacht. Aber unseren beiden kleinen Herden sind gegenseitig außer Sichtweite.

Heute, als ich die Schafe besuchte, fing plötzlich Mommie (von der ich gestern schon erzählt habe) an zu blöken: „Mäh!“ Und siehe da, der Bock von nebenan mähte sofort zurück. So haben Mommie und er dann ein Weilchen miteinander telefoniert.
Whow, eins unserer vier Schafe scheint echt gewiefter zu sein als die anderen. (Fortsetzung folgt).

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Ich habe ja nun schon ein paar Mal erzählt, wie cool und ständig in ihrer Mitte unsere Schafe sind. Es tut mir jedes Mal gut, in dieser Präsenz/ Energie zu sein. Aber …

Interessant ist, dass eins der Schafe (was allerdings auch einer anderen Rasse angehört) etwas anders ist. Sie – ich habe sie Mommie getauft, da sie die Mutter der 2 Lämmer ist – ist nicht so „chillig“ wie die anderen. Sie (als einzige) war offensichtlich etwas „beunruhigt“ durch den Umzug in eine neue Umgebung und die fremde Menschen. Es war ein bisschen so, als würde sie überlegen, ob es hier für sie sicher ist oder nicht. Ob sie nun gleich los und weglaufen muss oder nicht (sie hat sich dann einfach immer nach dem Verhalten der anderen gerichtet).

Mommie hat mich heute überrascht, als ich mich wieder ganz ruhig und langsam mich der kleinen Herde genähert und zu ihnen gesellt habe. War es Mommie, die das nicht nur sehr aufmerksam verfolgt hat, sondern sie (die wie ich dachte Ängstlichste) begann auf mich zuzugehen und mir ihre Nase entgegen zu strecken. Klar! Mommie ‚denkt‘ mehr als die anderen. Mommie schaut über den Tellerrand des Vertrauten hinaus. Sie scheint an neuen Kontakten interessiert und irgendwie macht das Sinn. Weniger gechillt als die anderen, aufmerksamer als die anderen, lernfähiger als die anderen.

Also, außer genügend Gras zu fressen und einer ruhigen(!) Stelle zum Chille / Wiederkäuen gibt es da nicht viel. Allerdings sind die Schafe offensichtlich froh, dass auf unsere Wiese ein paar große Büsche und einige Bäume stehen. Die benutzen sie als Tarnung, wenn sie ihre Ruhe vor uns Menschen haben wollen. Nach dem Motto „Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht.“

Gestern stand eins der 2 Monate alten Lämmer, mich aufmerksam im Blick habend, halb hinter einem Apfelbaum verborgen. Eine Körperhälfte, ein Auge, ein Ohr waren noch zu sehen. Und so hat es mich länger beobachtet und gecheckt, ob diese Tarnung wohl ausreicht. Ein schöner Moment fand ich.

Ich schaue nun jeden Tag nach unseren Schafen. Ihre unerschütterliche Ruhe, ihre Art zu chillen tut mir gut. Allerdings habe mich heute auch gewundert: Mein Mann und der Schafsbesitzer haben dem kleinen Holzunterstand bei uns hinten im Garten für die Tiere zugänglich gemacht (falls es mal ein Unwetter gibt). Darin, habe ich heute gesehen, steht in der Ecke ein Plastiksack mit Blumenerde, auf einem etwa 1 m hohen Regalbrett liegen einige Gegenstände, wie alte Gummistiefel.
Ich war erstaunt, dass die Männer das nicht weggeräumt habe. Und ich wundere mich, dass unsere Schafe, all das offensichtlich gar nicht beachten – das wäre bei anderen Tieren sicher anders. Die Haltung von Schafen scheint so zu sein: „Was ich nicht kenne und nicht für meine nächsten Bedürfnisse brauche, sehe (erkenne?) und beachte ich gar nicht.“

Hm, ich weiß nicht, ob ich diese Haltung, diesen ‚Preis‘ ihres ungewöhnlichen Zentriert-seins erstrebenswert finde. Wie kann denn dann zum Beispiel lernen von neuem funktionieren?

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Nachdem wir nun (statt Rasenmäher) vier Schafe in unserem Garten haben, hat mir eine Freundin gemailt, welche Botschaft die Schafe uns Menschen spiegeln. U.a. Genügsamkeit und Opferbereitschaft. Schafe sind anspruchslose Tiere, leicht zu halten und (Futter) genügsam. Sie finden selbst in karger Gegend noch genügend Futter und vermehren sich auch unter schwierigen Bedingungen. Aber auch die Bockigkeit und Durchsetzungskraft gehört zu ihren Eigenschaften, vor allem bei den Männchen.
Das scheint zu stimmen: Denn wir als völlige Schafs-Laien schaffen es dennoch (ohne großen Aufwand) diese Tiere zu halten. Und ein Mini-Böckchen (eins unserer kleinen zwei Lämmer) versucht schon jetzt gelegentlich (bisher vergeblich) in der kleinen Herde den Leithammel zu mimen (allerdings nimmt ihn bisher noch keine so ernst).

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Die Rasenfläche in unserem großen Garten erfordert(e!) jede Woche stundenlanges Mähen. So kam mein Mann auf die Idee, sich einfach ein paar Schafe „auszuleihen“.

Ich als Tierliebhaberin war von der Idee auch ganz angetan. Seit gestern sind die Schafe nun im Garten (4 sind es). Ich finde es schwierig oder ‚ungewohnt‘ mit ihnen zu “kommunizieren”. Zumal ich vom Besitzer die strikte Anweisung habe, ihnen auf keinen Fall etwas Futter zu geben, weil dann würden sie anfangen, den ganzen Tag zu blöken und die Nachbarn nerven … Also stand ich zunächst etwas ratlos bei ihnen auf ihrer (bzw. unserer) Wiese.
Und das, obwohl ich seit vielen Jahren in der Tierkommunikation Erfahrung habe. Mit Hühnern und mit Kühen habe ich zum Beispiel immer schon, schon als kleines Mädchen, geredet. Und bei denen gelingt es mir (auch bei mir fremden Tieren) in der Regel gut, in Kontakt zu kommen.

Nun die Schafe waren mir gestern zunächst, nachdem sie angeliefert wurden, ziemlich „fremd“. Trotzdem habe ich jetzt schon, nach den ersten 24 Stunden, das Gefühl, dass sich unser ‘Verhältnis’ verändert hat: Sie fangen an mich in ihrer Nähe zu “dulden”.

Interessant ist, wie cool die vier sind, wie viel Zeit die einfach nur mit Relaxen (und Wiederkäuen) verbringen. Es ist sehr beruhigend dabei zuzuschauen, finde ich. Offensichtlich sind sie sehr zentriert bei sich selbst sind und wenig daran interessiert, was um sie herum geschieht, das machen sie echt vorbildlich.

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“Has it struck you yet that answers come before questions? That healing begins with illness? And that you can’t have a dream come true without a time when it hasn’t?
Shoot, isn’t it all so perfect? Everyone, no matter where they are on their journey, can be happy.” (Mike Dooley)

 

Auf Deutsch: Hast du schon gemerkt, dass Antworten vor den Fragen da sind? Dass Heilung mit Krankheit beginnt ? Und dass du keinen Traum haben kannst, wenn er davor nicht da war?
Ist das nicht alles so perfekt? Jeder, egal wo jemand sich auf der Reise befindet, kann glücklich sein.

Mein Buch „Studieren kann man lernen: Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg“ (Springer-Gabler Verlag) geht im Sommer in die 4. Auflage. Ich besitze noch drei Exemplare der derzeitigen Auflage 3, die verlose ich nun bei Lovelybooks.

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Nachdem mein SOURCE-Buch auf Englisch erschienen ist, und damit mein 3. veröffentlichtes Buch ist, habe ich (endlich) kapiert, dass es für Autor*innen Sinn macht, eine Autoren-Homepage aufzusetzen, anstelle von einer neuen Homepage für jedes neu veröffentlichte Buch (Anfänger-Fehler).
Als Autor*in gibt es eben, neben dem Schreiben, viel zu lernen (und zu tun): Ich bin da mitten im “Training on the Job”.

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